www.southsidejohnny.org

November 2004 Fans of the Month: Souls On Fire

... Sure it's a dream to meet the Jukes personally or support them live, you never know!.....

Dr. B. Herrmann, Aichacher Zeitung im November 2004

Wenn Rock'n'Roll-Träume wahr werden

Die Souls on Fire treffen ihr Idol Southside Johnny in Osnabrück

We lived in a time and a world of our own/ Making up the rules as we went along/ Just one coat between us and we never felt cold/ We were never gonna get old
Der Tourbus rollt durch die Kassler Berge, die Sonne kommt durch die Wolken, die Band wird nervöser, was sich am steigenden Konsum legaler Drogen ablesen lässt. Die Souls on Fire nähern sich Osnabrück, wo die Aichacher Band den Höhepunkt ihrer Karriere erleben wird: Die acht Musiker stammen zwar aus dem Wittelsbacher Land, ihr Herz verloren haben sie aber im Asbury Park, New Jersey _ sie spielen (fast) ausschließlich Songs des legendären Southside Johnny und seiner Asbury Jukes. Und nun, an diesem langen Rock'n'Roll-Wochenende, werden sie Southside, der sich in Deutschland ziemlich rar macht, nicht nur auf zwei Konzerten erleben, sondern auch selbst spielen; vor Jukes-Fans aus ganz Europa; vor den Jukes; mit den Jukes _ that's when rock'n'roll dreams come true.
Nach acht Stunden (und einem klitzekleinen Umweg) wird die Band im Hotel schon von einer Aichacher Delegation begrüßt _ damit sie sich im fernen Preußenland nicht so einsam fühlen. Die hübschen Holländerinnen finden die Musiker "süß", der Barkeeper weniger, Peggy aus der Schweiz ist begeistert, die Nächte in Osnabrück sind lang, Klingen und New Jersey haben offenbar denselben Dialekt, die Hotelzimmer bleiben heil. Und wer die fast 700 Kilometer für drei Konzerte auf sich genommen hat, wird sie nicht bereuen. Nicht nur, weil Mister John Lyon und seine Band so selten live zu hören sind, nicht nur, weil das Unplugged-Konzert von Johnny, Bobby Bandiera und Soozie Tyrell am Sonntagabend schon jetzt Kult ist, sondern weil Souls on Fire so gut sind wie nie zuvor.
Sonntagnachmittag, Unikeller Osnabrück, eine Kneipe voller Jukes-Fans, das denkbar beste Publikum; es ist 14.30 Uhr, Peter Rüchel, Macher des legendären Rockpalastes, kündigt die Tribute-Band aus Bayern an, und die Souls explodieren. Dann kommt ein kleiner Mann mit Sonnenbrille und rotem T-Shirt in den Unikeller, und die Aichacher Band trifft den Meister. Southside Johnny gibt ein kurzes Interview, huscht wie eine Fata Morgana durch die Kneipe, lässt sich mit den Souls fotografieren, schimpft den armen Fotografen (Take that fucking picture!) und ist wieder weg. Alles nur geträumt? Nein, denn die Jukes sind noch da, Saxophonist Eddie Manion kommt auf die Bühne, und die Musiker aus Aichach spielen plötzlich irgendwo, nur nicht in Osnabrück, vielleicht im siebten Rock'n'Roll-Himmel, im Asbury Park oder wo auch immer. Wahrscheinlich sind sie da immer noch.


Maggie Powell, www.maggiepowell.net

.... Raise your glass for the comrads we've lost/ My friend it's been a long, long time.

It was just great to see Jukes’ baritone sax player, Eddie Manion, get up and jam with the guys and if smiles could have generated electricity, the Unikellar would have had been lit up for a week.The songs they played and their performance had the Unikellar rockin'.
Check out: www.souls-on-fire.de for everything you’d like to know. “Souls On Fire” really did credit to the about the Best Jukes' Tribute Band In The World and incidentally, "Souls On Fire" are also the current “Fans of the Month” on the official Southside Johnny website. Congratulations, thanks for a great time and, way to go guys!......

Klaus Böttger, www.asburyjukes.com

Zwei wahnsinnige Set's, vor dem kritischsten möglichen Publikum, dass ihr überhaupt haben konntet, und ihr habt sie überrollt! Eine phänomenale Show, in einem kleinen verwinkelten Keller, den ihr an einem Sonntagnachmittag zu einem der heißesten Clubs auf dieser Seite des Atlantiks habt werden lassen! Ich zitiere Ed Manion nur zu gerne...:
"I HATE COVERBANDS, BUT I LOVE 'EM GUYS!”


Southside Waldi

Lasst euch das mal gesagt sein, ihr wart wunderbar!!! Selten, ach was, noch nie so gut!!! So gut kann SSJ-Musik klingen (und schmecken, hicks!), wenn sie so inbrünstig gespielt wird, aus vollem Herzen kommt und gut gemischt ist. Thanks a lot for the hell of a weekend in Osnabrück.


Klaus Böttger, www.asburyjukes.com

"Can you Imagine a band from Bavaria in Germany to carry the name of the song which Little Steven wrote for Southside Johnny's 1992 Better Days album? Can you imagine this band playing not only that song but a whole set of core JUKES songs with a hown section so tight that they would make La Bamba, Mark, Eddie, Chris and Joey proud of their arrangements? Well, now you can not only visit their website but also download and listen to their music. Visit WWW.SOULS-ON-FIRE.DE and find a band which pays their tribute to Asbury Park's finest music, like no other band does - right from the heart of Germany."

Dr. B. Herrmann, Aichacher Zeitung

"...oder man ist plötzlich im Asbury Park, New Jersey, irgendwann Mitte der Siebziger Jahre, und da singen ein paar Jungs mit rauer Melancholie vom Fieber, vom Feuer und vom Sehnen, dass die Seele brennt, weil das Mädchen weg ist, genau wie Bobby Jean, und die Bläser wollen uns überreden, dass das Leben doch wie ein Bruce-Springsteen-Song sein kann, wenigstens für diese drei Minuten..."

Dr. B. Herrmann, Aichacher Zeitung

"Die Seelen brennen - Souls on Fire haben den Kenn-i-Di-Saal mit ihrem Programm - eine Hommage an Southside Johnny und den Asbury-Park-Sound - zum Strand von New Jersey gemacht und die Zuhörer mit zurück in die Zeit genommen, als Rock'n'Roll, Blues und Soul diese verführerische Dreierbeziehung eingegangen sind, die jedes Mal wieder die Anatomie auf den Kopf stellt: Das Herz des Rock'n'Roll liegt im Bauch - und irgendwo in den Backen der Bläser."

 
 

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